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Kaufberatung Oberfräse


Tipps und Kniffe

Um wirklich optimale Arbeitsergebnisse zu erzielen, sollten Ihnen einige Grundregeln für den Umgang mit der Oberfräse in Fleisch und Blut übergehen.

Damit das Fräswerkzeug wie gewünscht Span für Span aus dem Werkstück herausschält und nicht mit seiner Schneide frontal gegen die Werkstückkante schlägt, muss stets auf die korrekte Vorschubrichtung geachtet werden. Regel: Der Vorschub erfolgt an der Kante immer in Drehrichtung des Fräsers.

Da die Oberfräse grundsätzlich geschoben werden sollte, bedeutet dies, dass man sie an der in Blickrichtung gesehen rechten Werkstückkante ansetzt und vom Körper weg schiebt. Wichtig ist die unterschiedliche Schubrichtung bei der stationär montierten Oberfräse. Beim Arbeiten mit dem Fräsmotor im Fräs-Bohr-Ständer wird das Werkstück von links nach rechts an den rotierenden Fräser herangeschoben.

Bei der im Frästisch oder unter dem Sägetisch montierten Oberfräse ist die Drehrichtung des Werkzeugs genau entgegengesetzt. Hier ist die Vorschubrichtung von rechts nach links.

 

 710-Watt-OFE 738 1200-Watt-Of E 1229 Signal 1800-Watt-Of E 1812 
max. Hubhöhe 50 mm 50 mm 80 mm 
Leerlaufdrehzahl 10.000-27.000/min 5.000-25.500/min 8.000-22.000/min 
Nennaufnahmeleistung 710 W 1.200W 1.800 W 
Abgabeleistung 430 W 780 W 1.200 W 
Drehzahl bei Nennlast 19.500/min 25.500/min 22.000/min 
Spannbohrung der Spannzange 8 mm 8 mm 12 mm 
Gewicht ohne Netzkabel 3 kg 3,4 kg 5,1 kg 
    
    

OFE 738
Of E 1229 Signal
Of E 1812

OFE 738
OFE 738
Of E 1229 Signal
Of E 1812

Of E 1229 Signal
OFE 738
Of E 1229 Signal
Of E 1812

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